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Haus- und Fachärztliche Praxis

Michael Steinhauer

Wie stark ist das „starke Geschlecht“?
Männer sterben durchschnittlich 7 Jahre früher als Frauen.
Typische Männerkrankheiten werden von den Betroffenen häufig ignoriert.

 

Männer sind Vorsorge-Muffel:

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind für Frauen selbstverständlich. Männer gehen oft erst dann zum Arzt, wenn die Beschwerden nicht mehr zu ignorieren sind oder ihre Frau sie schickt.

 

 

 

Testosteronmangel

Die Zeichen eines Testosteronmangels sind wenig bekannt, aber gut behandelbar:

  • Zunahme des Bauchfetts
  • Müdigkeit, Antriebsmangel
  • Gelenk-, Glieder-, Rückenschmerzen
  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen
  • Reizbarkeit, Nervosität, Ängstlichkeit
  • körperliche und geistige Erschöpfung
  • Depressionen
  • Abnahme von Libido und Potenzstörungen

 

Erektionsstörungen

  • Gelegentliche Potenzstörungen sind ohne Krankheitswert.
  • Über mehr als 6 Monate anhaltende Unfähigkeit eine ausreichende Erektion zu erreichen und/oder aufrecht zu erhalten bedeutet erektile Dysfunktion. Dann ist auch das Risiko für ein metabolisches Syndrom, Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht.
  • bei 80 % der Patienten finden sich organische Ursachen
  • bei 10 % Nebenwirkungen von Medikamenten
  • bei 10 % seelische Ursachen

 

Metabolisches Syndrom

Bauchbetonte Fettsucht (=Bauchumfang bei Männern über 94 cm)

und zusätzlich 2 der folgenden Risikofaktoren

  • Blutdruck über 130/85 mmHg
  • Triglyceride über 150 mg/dl
  • HDL-Cholesterin unter 40 mg/dl
  • Nüchtern-Blutzucker über 100 mg/dl

 

Prostata-Erkrankungen

  • Gutartige Prostatavergrößerungen stören die Blasenentleerung. Häufiges Wasserlassen besonders nachts, Nachtröpfeln, Undichtigkeit und kurzfristig sehr drängender Harndrang können die Symptome sein.
  • Prostatakrebs trifft meistens ältere Männer. Einen Anhaltspunkt kann das prostataspezifische Antigen (PSA) geben. Ein Wert sagt meistens nicht viel aus. Eine Obergrenze ist nicht festgelegt. Ein rascher Anstieg ist aber verdächtig. Radfahren, Entzündungen und die gutartige Prostatavergrößerung können den Wert ebenfalls erhöhen.

 

Vielen Männerproblemen kann man vorbeugen. Ich kann folgendes empfehlen:

  • Nikotinverzicht
  • Normalgewicht
  • Vermeiden des metabolischen Syndroms (s. oben)
  • ausreichend körperliche Bewegung: Pro Woche 1½ bis 2 Stunden Ausdauersport mit 50 -70 % der Maximalleistung oder 20 km zügiges Spazierengehen und 1 Stunde Krafttraining

Hier finden Sie ein Sportrezept

  • Alkoholkonsum in Maßen
  • ausgewogene Ernährung
  • psychomentale Balance (Lebensfreude, Entspannung, Erfolg, Familie, Freunde usw.)

 

Missverständnisse beim Thema Sex

  • Man(n) darf keine weichen Gefühle haben
  • Auch beim Sex zählt nur die Leistung
  • Der Mann hat die Initiative und ist verantwortlich
  • Männer wollen immer und sind immer zum Sex bereit
  • Jeder Körperkontakt führt zwangsläufig zum Sex.
  • Sex bedeutet Geschlechtsverkehr
  • Kein Sex ohne Erektion (von Anfang an)
  • Sexuelle Erregung muss sich immer mehr steigern und im (gemeinsamen) Orgasmus enden
  • Sex soll spontan, natürlich und „ohne Worte“ sein.

 

Für alle Fragen rund um die Pubertät gibt es eine neue Seite von den Urologen (="Männerärzte").

Die Seite findest Du hier

Oder die Broschüre gleich hier downloaden (der Inhalt ist der gleiche).

 

 

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Telefon 09351/1493

 


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Langenprozeltener Str. 35

97737 Gemünden

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