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Haus- und Fachärztliche Praxis

Michael Steinhauer

Vorbeugung

Foto Impfbuch

 

Die Praxis wurde 2010 mit dem Prädikat „ausgezeichnete Patientenversorgung“ der kassenärztlichen Vereinigung Bayern ausgezeichnet.

 

 

Impfungen halte ich aus zwei Gründen für wichtig:

Eine Impfung soll den Einzelnen vor einer Krankheit schützen, die gefährlich ist oder schwerwiegende Komplikationen mitbringen kann.

Für die Allgemeinheit ist eine Impfung geeignet die Ausbreitung einer Erkrankung zu begrenzen und sogar zur Ausrottung beizutragen.

Ich halte es für eine besondere Fürsorgepflicht der Eltern ihre Kinder impfen zu lassen.

Die Empfehlungen der ständigen Impfkommission der deutschen Ärzteschaft (Stiko) am Robert-Koch-Institut(RKI) sind durchdacht und entsprechen weltweiten Empfehlungen.

 

 

 

 
  • Die Krebsvorsorge beginnt bei Mädchen vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit der Impfung gegen den Gebährmutterhalskrebs. Die Impfung umfasst je nach Alter zwei bis drei Impftermine in bestimmten Zeitabständen.
  • Ab 20 wird bei Frauen jährlich die Brust und der Gebährmutterhals auf Krebs untersucht.
  • Ab 35 kann alle zwei Jahre beim Hausarzt oder Hautarzt die Haut auf Krebs untersucht werden.
  • Ab 45 wird bei Männern jährlich die Prostata untersucht.
  • Ab 50 wird mit einem Test auf verstecktes Blut im Stuhl die Darmkrebsvorsorge begonnen.
  • Ab dem 55. Lebensjahr sollte eine Darmspiegelung durchgeführt werden. Diese ist sicherer als die Untersuchung auf verstecktes Blut. Weil der Darmkrebs in der Regel langsam wächst, kann nach der Darmspiegelung auf die Stuhlprobe verzichtet werden. Die Darmspiegelung soll alle 10 Jahre wiederholt werden.
  • Gesetzlich versicherte Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden von den Krankenkassen alle 2 Jahre zum Mammographiescreening eingeladen.

 


 

 

Nach dem 35. Geburtstag kann zum ersten Mal ein Gesundheits-Check auf Kassenkosten durchgeführt werden. Hierfür ist eine Nüchternblutuntersuchung auf Zucker und Cholesterin vorgesehen. Zusätzlich wird eine körperliche Untersuchung am entkleideten Patienten durchgeführt. Diese Untersuchung kann gut mit der Hautkrebsvorsorge – auch Hautkrebs-Screening genannt – verbunden werden.
 
Ich empfehle für Übergewichtige, diesen Test vorzuziehen und schon mit 25 machen zu lassen.
 
Vor Aufnahme einer sportlichen Tätigkeit ist eine Untersuchung mit Lungenfunktion und Ekg unter Ruhe- und Belastungsbedingungen zu empfehlen.
 
Für manche Sportarten wird von den Verbänden eine Untersuchung erwartet.
 
Natürlich kann ich Ihnen alle notwendigen und zusätzlich empfehlenswerten Untersuchungen anbieten.
 


 Foto Demenztest

Als Geriater kenne ich die Problemfelder älterer Menschen ganz genau.
 
Das Nachlassen verschiedener Körperfunktionen kann einen schweren Verlust an Lebensqualität bedeuten.
 
Um etwaige Probleme frühzeitig zu erkennen, sollte ab 70 halbjährlich ein Test durchgeführt werden.
 
Wir checken das Hörvermögen, die Gangsicherheit und die Hirnfunktion.
 
Verschiedene Demenztests stehen zur Verfügung.

Rauchverbotschild

Zigarettenrauch hat vielfältige Schäden am Organismus zur Folge. Die bekanntesten sind Raucherhusten (chronische Bronchitis), Raucherbein (Durchblutungsstörungen) und Lungenkrebs.

Aber auch Lippen-, Zungen- und Kehlkopfkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs werden mit dem Rauchen in Verbindung gebracht.

Weitere Folgen sind Herzinfarkt (besonders bei jüngeren Menschen), Schlaganfall und Magengeschwüre (die auch als Krebsvorläufer gelten!) – mal ganz abgesehen vom leeren Geldbeutel.

 

Als Hausarzt hat man den Wunsch, seine Patienten lange gesund zu erhalten.
 
Durch eine Maßnahme ist das leicht zu erreichen: Durch die Raucherentwöhnung.
 
Durch den Zusatz bestimmter Stoffe zum Tabak, die die Suchtentwicklung erhöhen, ist das Abhängigkeitspotenzial des Zigarettenrauchs so groß, wie das des Heroins: 14-jährige, die mit dem Rauchen beginnen, sind bereits nach 14 Tagen abhängige Raucher!
 
Eine Entwöhnung ist möglich und gar nicht mal so schwer. Wenn man weiß wie es geht.
 

Ich weiß wie es geht!

 

Sprechen Sie mich an!

 

 

 

„Herr Doktor, wenn ich schon Mal da bin: Nächste Woche fliege ich nach Thailand. Brauche ich da eigentlich eine besondere Impfung?“
 
Diese Frage kam leider zu spät!
 
Natürlich ist hier mehr als eine Impfung notwendig. Manchmal fehlt sogar der Schutz durch die Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung.
 
Für eine Grundimmunisierung gegen verschiedene Krankheiten wie Hepatitis, Tollwut, Japanencephalitis usw. werden einige Wochen benötigt.
 
Melden Sie sich daher schon vor oder bei der Buchung Ihrer Reise zur reisemedizinischen Beratung.

Foto Obst

 Fett ist ein Energiespeicher. Wer übergewichtig ist, hat in der Vergangenheit ein Missverhältnis zwischen Energiezufuhr und -verbrauch geschaffen und somit dem Körper die Gelegenheit gegeben Reserven anzulegen. Diese versucht er zu schützen. Wenn die Energiezufuhr unter den Verbrauch absinkt kann man abnehmen.

Allerdings kann der Körper den Verbrauch auch drosseln. Jeder, der versucht abzunehmen, kann es an sich selbst beobachten: Man wird träge, kann sich zu nichts aufraffen, man denkt nur ans Essen. Diese Zeichen sind an sich positive Signale, zeigen sie doch an, dass es jetzt an die Substanz geht. Diese Signale kann man bemerken, wenn der Energieverbrauch um 1000 kcal (kcal steht für Kilokalorien im Allgemeinen einfach Kalorien genannt) unter der Energiezufuhr liegt. Ein Kilo Fett (1000g) entspricht etwa 7000 kcal.

 Durch diese 10 Maßnahmen gelingt es, seinen Körper auf die Gewichtsabnahme vorzubereiten:

  • Zielgewicht und Zeitraum festlegen
  • Fett und Kohlenhydrate (=Stärke und Zucker) meiden
  • Täglich 3 Mahlzeiten im Abstand von 5-6 Stunden
  • Dazwischen nur Wassergetränke ohne Zucker oder Süßstoff
  • Süßigkeiten zum Dessert
  • Täglich 30 Minuten zusätzliche Bewegung (die meisten Kalorien lassen sich mit Kraftübungen verbrauchen)
  • einmal wöchentlich wiegen
  • Das Gewicht notieren
  • Sollte sich das Gewicht von Woche zu Woche nicht geändert haben weitere Kalorien einsparen und Bewegungspensum erhöhen
  • Durchhalten!

Foto Wellness

 

Der Begriff Wellness leitet sich von den Begriffen Well-being und Fitness bzw. Well-being und Happiness ab, d.h. das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung.

Man versteht unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Umgangssprachlich werden unter Wellness vor allem passive Wohlfühlangebote verstanden, die für Entspannung stehen.

 

 

Die Bezeichnung Wellness wird unter anderem angewendet auf folgende Bereiche:

  • Bewusste Ernährung, ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln
  • Bewusste Bewegung: regelmäßige, angepasste Bewegungsprogramme
  • Mental: Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden wie autogenes Training, Meditation, auch passiver Art wie Sauna und Massage
  • Bewusster Umgang mit der Natur und Genussmitteln

Diese Auffassung von Wellness wird mittlerweile auch als Medical Wellness bezeichnet, deren Grundlage vor allem eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag ist.

Gesundheit und Wohlbefinden gehen Hand in Hand.
Gesund sein bedeutet nicht keine Krankheit zu haben. Nur wer sich geistig und körperlich wohl fühlt ist wirklich gesund.

Unsere Wellnessberaterin Bianka Kraft berät Sie gerne auf Ihrem Weg zum Wohlbefinden.

 

 

 

 

 

 

 

Hausärztlich tätiger Internist - Geriatrie

Facharzt für physikalische und Rehabilitative Medizin

kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR

 

 

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Montag bis Freitag 8 - 12 Uhr

Montag und Freitag 15 - 17 Uhr

Donnerstag 17 - 19 Uhr

 

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